Molde (Romsdalen und Eikesdalen) in der Provinz Møre og Romsdal / Norwegen

2011 besuchten wir die Region um Molde an Norwegens Westküste das erste Mal und waren sofort begeistert: Die kontrastreiche Landschaft mit den hohen Bergen der Küstengebirge und den maritimen Abschnitten an der endlos erscheinenden Küste begeistert den Besucher sofort. So kommt man auf Wanderungen an der Küste genauso auf seine Kosten, wie bei Touren durch das bergige Hinterland. Man sollte ebenfalls einen Besuch in Ålesund, auf der Vogelinsel Runde und am Geirangerfjord mit seinem berühmten Trollstigen einplanen.
Molde, Hauptstadt der Provinz Møre og Romsdal, ist die grösste Stadt  in der nördlichsten Region von Vestlandet. Durch das außergewöhnliche milde Klima, geprägt durch den Golfstrom, wird diese Stadt auch liebevoll "Stadt der Rosen" genannt. Leider gibt es aber keine historische Altstadt, da Molde im zweiten Weltkrieg fast gänzlich zerstört wurde. Spektakulär hingegen ist das alljährlich im Juli  stattfindende Jazzfestival. Überall in der Innenstadt musizieren dann junge Künstler und auch wenn man kein Anhänger dieses Genres ist, wird man von dieser Atmosphäre überwältigt. Legendär ist ebenfalls der Atlanterhavsveien zwischen Vevang und Kårvåg. Der etwa 9 km lange Abschnitt verbindet durch beeindruckende  Brücken viele kleine Inseln im Schärengarten und wurde 2005 zum norwegischen Bauwerk des Jahrhunderts erklärt. Rund um Molde gibt es zahlreiche Sandstrände, die zum Verweilen einladen.

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